1977 startete die NASA zwei Raumsonden: Voyager 1 und Voyager 2. Ihre Aufgabe war es, die äusseren Planeten unseres Sonnensystems zu erforschen.
Voyager 2 besuchte Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Bis heute ist sie die einzige Raumsonde, die jemals in der Nähe von Uranus und Neptun war.
Beide Sonden tragen eine besondere "Goldene Schallplatte" an Bord. Darauf sind Bilder, Musik und Geräusche von der Erde gespeichert — falls die Sonden eines Tages von einer anderen Zivilisation gefunden werden.
2012 verliess Voyager 1 als erstes von Menschen gebautes Objekt unser Sonnensystem und erreichte den interstellaren Raum. Voyager 2 folgte 2018.
Mehr als vierzig Jahre nach dem Start senden die beiden Sonden noch immer Daten zur Erde — auch wenn ihre Energie mit der Zeit langsam zur Neige geht.